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Die Geschichte der Fotografie

Die Geschichte der Fotografie lässt sich bis ins 13. Jahrhundert verfolgen. Damals wurde eine Kamera von Astronauten zur Sonnenbeobachtung eingesetzt. Die Kameras verfügten noch nicht über eine Linse sondern lediglich über ein kleines Loch, durch welches Lichtstrahlen auf eine Projektionsfläche fielen von der so das seitenverkehrte Bild, was auf dem Kopf steht abgezeichnet werden konnte. Diese sogenannte Camera Obscura gibt es heute noch im Deutschen Filmmuseum anzusehen.

Im 16. und 17. Jahrhundert gab es dann die entscheidende Erfindung der Linse mit welcher nicht nur schärfere sondern auch hellere Bilder erzeugt werden konnten. Kurz darauf folgte die Einbindung eines Ablenkspiegels, welcher das Zeichnen auf Papier ermöglichte.

Im 18. Jahrhundert begannen Chemiker wie Humphry Davy sich mit den lichtempfindlichen Stoffen zu beschäftigen und nach Fixiermitteln zu suchen.

Im 19. Jahrhundert folgte dann der Durchbruch der Fotografie im heutigen Sinne. Angefangen mit dem Heliografie Verfahren über die Entwicklung von Fotos mit Quecksilber-Dämpfen und der anschließenden Fixierung durch eine Kochsalzlösung bzw. einer temperierten Natriumthiosulfatlösung entstand das Negativ- Positiv Verfahren , welches heute noch als Edeldruckverfahren und zur künstlerischen Fotografie verwendet wird.

Heutzutage ist es noch kaum vorstellbar, dass Fotos früher Unikate waren. Durch das Negativ- Positiv Verfahren konnten Bilder dann zwar vervielfältigt werden, aber nur in der Aufnahmegröße, was zu umständlich Großen Kameras führte. Es war der Rollfilm, der die Kleinbildkamera schließlich zu ihrem Durchbruch brachte und so eine neue Art der Fotografie aufwarf. Da die Bildqualität der Kleinbildern wesentlich besser war als die bei größeren Formaten setzte sich diese schließlich durch.

Heutzutage ist so umständliches Fotografieren gar nicht mehr vorstellbar denn heutzutage gelten Spiegelreflexkameras bereits als nicht mehr aktuell, wenn sie älter als ein Jahr sind. Auf diesem Fotoblog den ich beim stöbern im Internet gefunden habe, findet ihr interessante Erfahrungsberichte über die Canon EOS 1D Mark III, welche unter genau diese „veralteten“ Modelle fällt.

16.3.10 12:48


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ISO was ist das eigentlich?

Als ich nach einem neuen, spannenden Thema für meinen Fotoblog umgesehen habe musste ich mich an meine eigenen Anfänge im Fotografieren erinnern. Und ich weiß noch, dass ich ziemlich lange nicht genau wusste, was ISO eigentlich bedeutet. Für alle, die dieses Problem heute noch haben, werde ich das Geheimnis lüften.

ISO steht für International Standard Associacion, es ist also ein Standard für die Lichtempfindlichkeit von Filmen und Fotos. Wenn die Filmempfindlichkeit höher ist, ist die Verschlusszeit kürzer, das bedeutet dass es auch bei schlechten Lichtverhältnissen ein verwacklungsfreies Foto ohne Blitz möglich ist. Hierbei entsteht jedoch ein gröberes Filmkorn , welches wiederum feiner wird, wenn die Filmempfindlichkeit sinkt.

Ich hoffe jetzt könnt ihr etwas mehr mit diesem Begriff anfangen.

12.3.10 11:52


Der Fotoblog von meiner Freundin Lisa

Meine Freundin Lisa ist wie ich eine begeisterte Bloggerin, aber wir finden es interessanter wenn wir über verschiedene Themen bloggen um so unser Feedback vergleichen zu können. Lisa präsentiert auf ihrem Fotocheck Blog nämlich verschiedene Kamera Modelle sowie deren Zubehör. Bislang beschränkt sie sich dabei auf Modelle von Nikon , aber sie möchte das demnächst ausweiten. Also wenn ihr euch nicht nur mit Tipps zum Fotografieren sondern auch mit verschiedenen Kameras auseinandersetzten wollt, schaut mal bei Lisa vorbei.

11.3.10 12:38


Der richtige Bildausschnitt

Um tolle Fotos zu schießen braucht man auch den richtigen Bildausschnitt. Ist dieser nämlich zu groß wird man von dem Hauptmotiv abgelenkt, hierfür reichen meist schon Kleinigkeiten am Rande eines Bildes. Ist der Bildausschnitt zu klein ist es jedoch auch schwer die richtige Aussage des Bildes zu erschließen. Durch den richtigen Bildausschnitt lässt sich die Aussage des Bildes konzentrierter darstellen, denn so werden optische Ablenkungen vermieden.

Natürlich besteht nicht immer die Möglichkeit den richtigen Bildausschnitt direkt zu treffen, aber heutzutage ist es kein Problem mehr dieses Problem mittels Fotoshops zu beheben. Hier kann man das Foto zuschneiden und so den Bildausschnitt erzielen den man haben möchte und somit auch die Aussage des Bildes verdeutlichen. Probiert es einmal aus es klappt wirklich! Die Fotos erscheinen nach der Bearbeitung „in einem ganz anderen Licht“.

8.3.10 15:26


Fotofreunde Hallo!

Hallo meine lieben!

Seid ihr wie ich Leute die gerne alle Erinnerungen versuchen festzuhalten? Bei mir ist das so. Egal wo ich hingehe ich habe immer meine Kamera dabei. Zwar verfüge ich noch nicht über eine hochwertige Kamera mit vielen Funktionen sondern lediglich über eine schlichte, einfach Digitalkamera, aber im Punkt Erinnerungen festhalten erledigt sie ihre Dienste gewissenhaft. Aber auf meinem neuen Blog soll es auch nicht um Kameras gehen sondern viel mehr über Fototechniken. Wie kann man aus einer einfachen Kamera mehr Qualität herausholen, und was gibt es für interessante Winkel bzw. Positionen die die Erinnerungen an das Erlebte noch etwas schöner werden lassen.

Ich hoffe ich habe euer Interesse geweckt und ich schaut demnächst mal vorbei.

Viele Liebe Grüße Lisa

2.3.10 11:25





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